Medizin und Heilkunde im Mittelalter

Die Medizin und die Heilkunde des dunklen Mittelalters kann als eine Mischung aus Aberglauben, Wissen und Scharlertanie beschrieben werden. Hier gab es zwar den Arzt an sich, doch titulierten sich auch viele andere Heilkundler gerne als die Mediziner des Mittelalters. Hierbei wurde in verschiedenen Berufsgruppen unterschieden, zu denen der Medicus, der Scherer, der Bader, die Kräuterfrau sowie der Quacksalber gehören.Der bekannteste Mediziner des Mittelalters ist der Medicus. Dieser hat seinen Titel während eines Studiums erhalten, in dem er die Lehren und Theorien aus der Antike vermittelt bekommen hat. Doch leider fehlte diesen meist das so wichtige Praxiswissen bei Berufsbeginn. Sezieren war strengstens verboten, denn nach dem Erlass des Papstes Bonifatius VIII. war eine Leichenzerstückelung nicht erlaubt. Damit wurde das Wissen hinsichtlich Körper und Ana[...]

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Mittelaltermärkte

Noch heute beliebt: Mittelaltermärkte und Gauklerfeste Viele Städte, Gemeinden und Dörfer in alle kryptowährungen charts Deutschland haben einen mittelalterlichen Ursprung. Die Bevölkerung feiert daher auch aus diesem Grund in den Frühlings- und Sommermonaten gerne die Geschichte ihrer Heimat und versetzt sich mit Kostümen und bestimmten Delikatessen zurück in jene Zeit. Hier gibt es Schloßfeste, Burgfeste, Mittelaltermärkte im Stadtkern und weitere Gauklerfeste in den unterschiedlichsten Formen.Bei diesen Mittelaltermärkten wird in der Regel viel geboten. Vom Kunsthandwerk und mittelalterlicher Musik bis zu Akrobatik, Feuerspuckern, Rittern und sogar Schwertkämpfen werden dem Publikum Vorführungen präsentiert - selbstverständlich die Kochkunst nicht zu vergessen. Die Einwohner der Stadt oder des Ortes verkleiden sich dann als mitte[...]

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Mittelalterhandwerk

Handwerk hat goldenen Boden Das Wort Handwerk: ursprünglich eine gewerbliche Tätigkeit, die mittels der Hand oder in Verbindung mit einfachen Werkzeugen und Materialien durchgeführt wurde. Sie hatte zum Ziel, Gegenstände herzustellen und mit Gewinn zu verkaufen. Das Handwerk erreichte im Mittelalter die höchste Blüte. Doch Handwerksarten wie Seifensiederei und Schuhmacherei verschwanden später infolge der Industrie und das Handwerk geriet Ende des 18. Jahrhunderts in eine Krise, als die fabriksmäßige Massenerzeugung entwickelt wurde. Eigene Handwerkskammern und eine allgemein gültige Gewerbeordnung konnten im Mittelalter noch nicht durchgesetzt werden, ebenso wenig urheberrechtliche Schutzvorschriften.Trotzdem schlossen sich schon im Mittelalter zahlreiche einzelne[...]

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Reparabilis Gens - das sich selbst reparierende Volk

Herzlich willkommen auf der Webseite von Reparabilis-Gens. Dies ist die Plattform einer kleinen Gruppe, die vom Mittelalter fasziniert ist und anderen begeisterten Fans die Kampfkunst und Lebensart zwischen 580 und 530 n. Chr. zeigen möchte.Der lateinische Begriff „reparabilis gens“ bedeutet in seiner Originalübersetzung so viel wie „das sich selbst reparierende Volk“ oder auch der “regenerationsfähige Volksstamm“. Der römische Geschichtsschreiber, Ammianus Mercellinus, 330 bis 395 n. Chr., bezeichnete so das Volk der Alemannen, auch aufgrund ihrer Fähigkeit zum Kinderreichtum und der Eigenproduktion von Nahrung. Aus den früheren Jahren des Mittelalters, dem 6. und 7. Jahrhundert, stammen nur sehr wenige schriftliche &Uum;[...]

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Historische Verkleidung mit Mittelalterkostümen beim Karneval

Zur Karnevalszeit verkleidet man sich gerne und möchte natürlich jedes Jahr anders aussehen. Hier gibt es die klassischen Kostüme wie das Piratenkostüm, das Prinzessinenkostüm, das Cowboy-Kostüm oder auch die Kostüme eines Vampirs oder im Look von Superman. Ein Trend zum Karneval 2011 sind definitiv Mittelalterkostüme. Auf den Faschingsbällen findet man Mägde, Ritter und Handwerker sowie sogar Burgfräulein oder lustigen Narren. Der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie hat bekannt gegeben, dass in diesem Jahr der Trend zum Mittelalter geht - wenn auch Sie sich gerne mit der Mode verkleiden, da[...]

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Geschichte der Alemannen

Zur Geschichte der Alemannen Der Name Alemannen - eigentlich Alamannen - leitet sich von „Ala“ (ganz) und „manni“ (Mannen), Menschen ab. Die Sprache der Alemannen ist ein Teil der althochdeutschen Sprache. Überlieferungen lassen uns wissen, dass sich Dialekte in Südwestdeutschland, in Vorarlberg, in der Ostschweiz und im Elsass daraus entwickeln haben.Die Alemannen sind ein westgermanischer Stamm. Sie wurden im Jahr 212/213 im Zuge der Völkerwanderung in Mainfranken sesshaft. Ihr vorheriger Aufenthalt war in Mecklenburg, an der Mittelelbe und Saale gelegen. Sie verließen später diese Gegend, da von Osten her die Goten das Gebiet besetzten, und begaben sich südwestlich nach dem heutigen Deutschland, (heute Bayrisch-Schwaben, Baden-Württemberg, Vorarlberg, Elsass und auch Liechtenstein) - unter ander[...]

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